7. Dezember – Probiert doch mal… (Frau Reimers)

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Probiert doch mal… – Pförtchen: kleine, fluffige Bällchen mit Tradition aus Norddeutschland

Heute isst man zu Neujahr Kräppel, Krapfen oder Berliner – wie auch immer sie genannt werden.

In Norddeutschland gab es früher stattdessen selbstgemachte Pförtchen oder anders geschrieben: Förtchen. Die Kinder zogen Silvester – wie heute zu Halloween- von Haus zu Haus und sangen vor den Türen bis sie die frisch gebackenen Pförtchen bekamen. Diese Tradition ist heute nahezu unbekannt. Auch das Rezept für die Pfötchen ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei ist das Rezept und auch die Zubereitung sehr einfach, sofern man eine entsprechende Pförtchenpfanne hat.

Pförtchen aus Quarkteig

Zutaten für ca. 25 Stück

  • 4 Eier
  • 100g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250g Quark
  • 250g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • wer mag: Zimt oder Vanille, Rosinen
  • Erdnussöl zum Ausbacken
  • Zucker und Zimt
  • außerdem: Schaschlikspieß(e)

Zubereitung

Für den Teig die Eier mit dem Zucker und der Prise Salz mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers schaumig aufschlagen.Quark, Mehl und Backpulver dazugeben und unterrühren. Jetzt die Pförtchenpfanne auf den Herd stellen, ein wenig Erdnussöl in jede Mulde geben und aufheizen. Je einen knappen Esslöffel Teig in jede Mulde füllen. Wer möchte, kann noch zwei, drei Rosinen in der Teigportion versenken. Schon kurz nach dem Einfüllen die Pförtchen mit Hilfe von einem oder zwei Schaschlikspießen wenden.

Die Pförtchen sind in dieser Größe nach etwa 6 Minuten gar. Wendet die kleinen Kugeln immer wieder, bis sie goldbraun sind. Dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Man kann die Pförtchen beim Essen in eine Mischung aus Zimt und Zucker tunken. Sie schmecken aber auch „nackig“ sehr lecker.

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