Eine Vergangenheit, die nicht vergeht: auf den Spuren der deutschen Geschichte

Es ist wichtiger denn je, der Katastrophen der deutschen Geschichte zu gedenken, auf dass sie sich nicht wiederholen und damit unsere Demokratie, von vielen bedroht und bedrängt, gefestigt werde.

Dank der Unterstützung der Michael-Haukohl-Stiftung ist es möglich, in die traurige Geschichte, wie sie im GRENZHUS in Schlagsdorf und in der Wanderausstellung „WERDE ZWEITZEUG*IN“, dokumentiert wird bzw. dokumentiert wurde, einzutauchen.

Zum einen durften die Geschichtsklassen der Jahrgangsstufe E anlässlich des Shoah-Gedenktages die Ausstellung im Katharineum besuchen, bei der es um die Lebensläufe dreier Shoah-Überlebender vor, während und nach der Zeit der Verfolgung ging.

Zum anderen wurde dem Wahlpflichtkurs der Jahrgangsstufe 9 und dem Profilkurs der Jahrgangsstufe E Ende letzten Jahres ermöglicht, die Gedenkstätte in Schlagsdorf in Augenschein zu nehmen.

Beides war sehr bewegend und dürfte dazu beigetragen haben, die Kenntnisse über die dunkelste Zeit Deutschlands zu vertiefen, etwas, was der reguläre Geschichtsunterricht allein nicht ohne weiteres zu leisten vermag.