Die Philosophie stellt sich vor…

Philosophie beginnt mit dem Staunen. Und zwar mit dem Staunen über Dinge, die alle anderen für selbstverständlich halten. 

Wie genau machen wir das im Philosophieunterricht? Wir hinterfragen, überprüfen, diskutieren, bilden uns unsere eigene Meinung, erklären Begriffe und stellen Behauptungen auf. 

Wir setzen uns mit philosophischen Texten auseinander, denken über diese Positionen nach und entwickeln eigene Lösungskonzepte.

Dadurch werden Argumentations- sowie Reflexionsfähigkeit, aber auch Methoden- und Sachkompetenz gefördert und das Vertrauen in die eigene Urteilungsfähigkeit gestärkt.

Philosophische Themen…

Fragen des menschlichen Handelns wie:

  • Darf ich lügen, wenn es mir hilft?
  • Was ist Wahrheit? 
  • Wann ist der Mensch gut? 
  • Was verbirgt sich hinter einem philosophischen Streitgespräch und wer war eigentlich Sokrates? 
  • Ist der Konsum von Fleisch ethisch zu rechtfertigen? 
  • Macht Philosophie glücklich und hilft mir die Philosophie bei der Suche nach dem Sinn des Lebens?
  • Kann es sein, dass mein Leben nur ein Traum ist?
  • Ist der Mensch ein freies Wesen?
  • Brauchen wir einen Staat?

bilden dabei die Grundlage des Unterrichts. In der Oberstufe orientiert sich die Themenwahl an den vier kantischen Leitfragen (Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?) 

Wer kann Philosophie wählen…

An unserer Schule wird das Fach in den Jahrgängen 5, 7, 8, sowie in der E und Q-Phase jeweils zweistündig unterrichtet. Jeder der Spaß am kritischen Denken hat, offen und neugierig ist, sich Problemen stellen und sie im Gespräch erörtern möchte, bringt die Voraussetzung für eine freudvolle Teilnahme am Philosophieunterricht mit. Dazu laden wir alle Schüler:innen herzlich ein, denn ein Philosoph sieht die Welt mit anderen Augen und dies sollen auch unsere Schüler:innen tun.

Fachschaftsleitung: Frau Sokolowsky